Lehrgänge & Workshops geben Trainingsideen Neben der Twirlingtechnik erwirbt man bei uns Fitness, Tanz und Choreografie
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Sportler-Workshops  

Der D.T.S.V. bietet zur Ausbildung folgendes an:

VORBEREITUNGSWORKSHOPS

– keine Zeitvorgaben; keine Prüfung;

– Ziel: Verstehen, Lernen und Trainieren

PRÜFUNGSLEHRGÄNGE

– standardisierte Lehrgänge mit Prüfung und Zeitvorgaben;

– Ziel: Ablegen der Prüfung, Bewertung: bestanden, nicht bestanden

STANDARDTÄNZE

4 standardisierte, stationäre Tänze mit Einheitsmusik. Mehrere starten zeitgleich. Inhalt: Gradübungen, die als EVENT vorgeführt werden. Ergebnis: Gold, Silber, Bronze



 Sendet Eure lustigen Anekdoten an den Webmaster zur Veröffentlichung


Teurer Abwurf

Auf dem Weg zum Parkplatz, beschließt begeisterter Papa im freien auch einmal den Baton hochzuschleudern. Begeistert von der enormen Höhe, die der Baton gleich beim ersten Versuch erreichte, nahm die Begeisterung auch recht schnell ab. Selbstverständlich flog der Baton nicht wie eine Schur, sondern eher wie ein Pfeil quer über den großen Parkplatz mit direkten Kurs auf das Auto des Twirlingpapas. Schlug wie ein Pfeil direkt in die Windschutzscheibe und dotzte ein paar mal über das eigene Auto und auch eines aus der näheren Umgebung ohne weitere Kolateralschäden zu verursachen. "Zum Glück war es mein Auto" meinte der Abwurfakrobat zerknirscht.

Gut gerechnet

Während eines Qualifikationsturniers am Jurytisch. 6.2 + 6.2 = 14.4 - Chiefjudge "mmm... und du hast schon den Wertungsbogen ausgefüllt und willst deine Note nicht ändern?" - "Nein, die Note ist gut." - "mmmf ich schau noch mal." - Pause "Also das geht so nicht, die anderen habem 12er" - "Verstehe ich nicht, die Note ist perfekt." - Beide ratlos, dann schallendes Lachen. "Ja, wer rechnen kann ist klar im Vorteil!" :-)

Sehr wertvoll

Ganz stolz zeigt eine junge Twirlerin ihren usb-Stick. "Wievel mb hat der denn?" - "64mb" - "Na, der ist ja nicht besonders wertvoll" - "Der ist vieeel wertvoller. Da steht I love Twirling drauf"

LT's können lustig sein

Beim ausrechnen kam Dominique Hedrich, völlig verdutzt auf 2,1 "Ei hätte ich das gewußt, hätte ich mich ein bisschen mehr angestrengt." - Das hat sie dann im Oktober auch getan. 2,0 - Das Leben nach dem Minimalprinzip. Nur soviel wie unbedingt notwendig.

Macht es noch Spaß?

Neue Übung, echt klasse. Klappt gleich. "Also, das ist nun meine neue Lieblingsübung" meint Lisa-Marie Hahner begeistert. Nächstes Training "Na, wie läuft es mit der neuen Lieblingsübung?" -Grrrrrrrrrr, "Es hat sich Ausgelieblingt"

Hääää?

Beim Kadertraining: "So und jetzt machen wir einen Capriole-Sprung" meint Susanne Henkel und blickt in fragende Gesichter "Ich meine den Schweinsgalopp" -Alle "AHH"

Training mit einem Duo der Majoretten Stockhausen

"Ihr habt doch in eurem Duo einen Spin drin.......Ja.....habt ihr da eine sicher Fangvariante?"

"Ja,klar!! Nachdenken........nachdenken.....rechts"  - ?

Kein Liebling mehr

TVL Twirlerin verzweifelt an einem ehemals einfachen und coolen Flip, der seit kurzem zu einem schweren Flip mutiert ist und ihren Befehlen gar nicht mehr gehorchen möchte. Ste: „Das war doch erst dein Lieblingsflip“ – Twirlerin mit bösen Blick: „Es hat sich ausgelieblingt“ - ;-)

Ob der „Gewinnerstab“ da etwas mit zu tun hatte?

Lisa-Marie Hahner hat am C-Endrundenturnier mal wieder ihren Stab zerbrochen. Entsetzt innerhalb so kurzer Zeit schon wieder einen Baton zerstört zu haben, lieh sie sich den Gewinnerstab von Cheyenne aus Niedereschach. Lisa-Marie sichtlich zufrieden von so einer coolen Mini-Freestylerin den Stab geliehen zu haben gab ihr bestes und wurde mit diesem „Gewinnerstab “ C-Endrundensiegerin im Mini-Freestyle. Na, wenn das nichts zu bedeuten hat.

Gefährlicher Job

Brigitte Steinhüser erzählt auf der Arbeit, dass sie am Wochenende Präsidiumssitzung hat. Ein Kollege: „ Was bist du auch noch bei der Polizei beschäftigt!“

Nachricht: Wo sind meine Schuhe??

Völlig aufgelöst kam Marion an der Generalprobe ins Training und fragte jeden ob er ihre Twirlingschuhe gesehen hat... Doch niemand hat sie gesehen!!Stocksauer hat sie dann mit Socken angefangen zu trainieren und meinte:"Ohne Schuhe hab ich echt keinen Bock auf Training!

Weil das so nicht weitergehen konnte sind wir anderen dann zu unserm Hausmeister und haben da nachgefragt... Doch auch er hat ihre Schuhe nicht gefunden!Die letzte Hoffnung: die kleine Schulsporthalle.Aber auch hier keien Spur von Marions Schuhen...

Ein paar Trainings später kommt Marion ganz kleinlaut ins Training und meinte: "Ich hab meine Twirlingschuhe wieder gefunden!Sie standen zum Lüften auf dem Balkon!!"

Vanessa Metzger, 14 Jahre, TTSG Niedereschach


Zweifelst Du?

Klein Emily marschiert zu einer „alten Twirlerin“ namens Katharina Kling und fragt: „Bist du wirklich so gut, wie die alle sagen?“ – Katharina war sprachlos.


Schnipp-schnapp

Eine kleine Nachwuchstwirlerin aus Langenselbold zu Svenja Schneider als sie in die Umkleidekabine kam: „Bist Du ein Bub oder ein Mädchen“ – „Ich bin ein Mädchen. Ja warum?“ „Ei, weil du so kurze Haare hast!“

Na dann...

Susanne Henkel zu einer TVL-Twirlerin: „Aber nächstes Jahr machst du einen Einzeltanz“ zu Klein Sara seit 2 Jahre einen Einzeltanz verweigernd – „Ja OK, aber dann muss es ein Schöner sein!“ –

Im Training in Langenselbold:" Also Du könntest schon  mal versuchen die Füße zu strecken" - Claire Lops: "Warum denn, ich roll' doch." - "?;-/")

Gestern im Training hab ich mein kleines Niedereschach, Miniduo weiter gemacht und dann hab ich gefragt, ob sie schon eine "2 Hände Drehung" können. sagt anna prommt: "Nein ich kann  nur Gummibärchen" (...und macht die selbe Übung vor)


Kaya, 9 Jahre beim Einstudieren ihres ersten Einzeltanzes:

"Ich wäre immer richtig….wenn die Musik nicht so schnell wäre"


Genau nachgerechnet

Ein Twirlingneuling des TVL bei ihrem ersten Turnier fragt interessiert den Routinier Carina:“ Wieviel Punkte gibt es denn als höchstes beim Dance?“

Carina, hoch erfreut, dass dieses Kind sich schon für so etwas interessiert:“ 100 Punkte!“

Darauf das Kind:“ Und wie viel Punkte werden für einen Drop abgezogen?“

Carina souverän: „pro Drop einen Punkt Abzug“

Kurzes Nachdenken, dann: “ ich hatte 2 Drops- dann bekomme ich ja 98 Punkte!“

Genau beobachtet

Wieder ein Neueinsteiger bei einem Turnier: sie legt ihren Tanz mit 1 Drop hin.

Gespannt beobachtet sie Katharina Kling bei ihrer Vorführung- 2 Drops.

Danach: „Boahh, ich bin ja besser als Katharina, ich hatte nur 1Drop!

Einige werden sich vielleicht noch an die Tanzmäuse

vom Sichtungswettekampf erinnern...

Nach ihrem ersten Wettkampf-Auftritt verließen die Mädels vor lauter Aufregung in falscher Richtung die Tanzfläche. Das verzweifelte Winken von unserer Saskia ließ die anderen sechs völlig kalt und der Trainerin stockte vor Schreck der Atem. Wenn das mal keinen Punktabzug gab...

Wie heißt die Übung?

Beim Training beim TV Langenselbold kommt ein "Twirling-Neuling" begeistert zum Trainer gerannt: "Steffi, Steffi ich habe eine neue Übung geübt und gefangen. Sie heißt Flop oder Pop!"

Viele Nuller

Als ich mir meinen Wertungsbogen von den Pflichtübungen angeschaut habe, habe ich festgestellt, das bei BEton unheimlich viel Nuller waren!" - "?"... "Ach Du meinst den Baton!"

"Was hat euch beim Turnier am besten gefallen?"

fragt Trainerin der TV Langenselbold Junior Gruppe Susanne Henkel nach dem Turnier Wochenende. Alle denken scharf nach und antworten alle einhellig und vllig selbsverständlich: "Na unser Tanz!"

Beate aus Korbach beim Kaffee in Slowenien

„Kann man hier auch in EURO bezahlen oder in D-Mark?“

Steffi Schmidt beim allmorgentlichen Tablettenschlucken:

„Jetzt hab' ich so viele geschluckt, jetzt ist auch mein Kaugummi weg.“

Das wichtigste vergessen?

Der erste Auftritt der DTSV Nachwuchsgruppe steht bevor. Alle stehen aufgeregt und dicht gedrängt vor  dem Einlass. Claire , wieder einmal etwas spät, kommt im Schweinsgalopp angehoppelt und ruft ganz aufgeregt:“ wie laufen wir denn ein?“ Kurze Musterung von Katrin und dann trocken: „ am besten mit Stab“

Jobsuche-niedereschach.de

Als wir (Dani, Diana, Juli und ich) das 1. mal zum Kadertraining nach Wetzlar fuhren, und an der Skyline von Frankfurt vorbei kamen, meinte Bille zu Diana: „Ich hoffe dass du hier mal arbeitest, da kannst du viel Geld verdienen.“ Die Antwort von Diana war dann nur:“ Wieso ist hier auch ein Kindergarten? Ich will Kindergärtnerin werden.“ Dani´s prompter Kommentar war hierzu : „Nö, aber als Putzfrau kannst du hier dann immer noch arbeiten.“

Unterwegs im Namen des Sports

Ein anderes mal auf der Fahrt sprach die Mädels über ihr Berufswünsche. Auch Bille wurde gefragt, ob sie als Kind nicht lieber was anderes werden wollte, als den Beruf den sie jetzt ausführt. „Ja ich wollte früher immer Lehrerin werden.“ Julis prompte Antwort: „ Das ist mir schon klar, weil du so gerne Kinder quälst !“

So leicht gewinnt man Freunde

Beim Lehrgang in Hirschau meinte ein Prüfling nach dem sie erfahren hatte, dass sie die Prüfung zum 1. Grad bestanden hatte: „Bille, du bist ab sofort meine beste Freundin.“ Und eine innige Umarmung folgte.

Muskeltiger und Co

Als Alena Heidt in die Nachwuchsgruppe nominiert wurde,  meinte sie nur ganz trocken: „Na ja, das wird wohl immer so ein Muskelkater geben, wie beim Lehrgang Haltung/Rhythmus.“ Wir werden sehen ob sie recht behält.

Unpassend?

Jana Weber (Majoretten Stockhausen), heiß dem Twirlingsport verschrieben, hat mit ihrem Fahrrad eine schmerzliche Begegnung mit einem Gartenzaun. Der Arzt erklärt ihr geduldig ihre Verletzungen – Handgelenk gebrochen, Schulterblatt gebrochen… da unterbricht Jana seine Ausführungen und meint: „Das passt mir aber gar nicht, morgen ist Training!“

Lustige Anektdoten - History


Messerscharf erkannt

Nachdem eine Anfängergruppe bei den Vorführungen der Meisterschaftstänze (März 99)begeistert zuschaute, bemerkte Bennedikt beim darauffolgenden Training mit messerscharfem Blick: „Warum üben die denTanz schon wieder? Die haben den doch schon amSonntag vorgeführt.“ S P-R

Ja, sprechen kann Sie auch

Seit längerer Zeit ist Sabrina Hofmann von der SGR ein großer Fan von Caroline Mitschke aus Langenselbold. Bisher traute sie sich noch nicht sie mal anzusprechen. Bei einer Meisterscahft stand Caro’s Papa am Grill und Sabrina mit ihren Eltern in unmittelbarer Nähe.Als Caro etwas zu ihrem Papa sagte, bemerkte Sabrina ganz erstaunt: „Die kann ja sprechen!“ Annette Stöber

Lisa und die Twirlingwelt

Die Lisa Kiehm war schon mit 7 Jahren  beimTVL der Garant für die lustigsten Feststellungen. Ihr Baton hat eine ganz besondere Beschriftung: „Fereter unter uns“.Wie sie auf diesen Namen kam weiß sie auch nicht. Aber jetzt hat sie ihn umgetauft. Auf dem alljährlich stattfindenden Flohmarkt erklärte sie uns: „Also mein Stab heißt nun 12, weil er nur 12 Übungen kann“ Als wir dies nachprüften, stellten wir fest, dass dieser Name bereits überholt ist. Nun heißt er Baton 17! S P-R

Die gleiche begeisterteTwirlerin stellte bei der Vorführung der Meisterschaftstänze des TVLs fest, daß der Tanz von Annemarie Schulz (aus ihrer Anfängergruppe) die 1999 das erste mal beim Turnier mitmachte fast so gut ist, wie der von LarissaWerlein (16. Platz an derWM 1998). S P-R

Lisa Kiehm vom TV Langenselbold kämpft derzeit mit dem Illusion. Trainerin Larissa Werlein, nun Mathematikstudentin hat seit ihrem Studienbeginn weniger Zeit, sich mit Lisa zu beschäftigen. Susanne Henkel meint zu Lisa, ob sie denn nicht ihre neue Übung mal Lara zeigen möchte. Lisa willigt ein, trabt zu Lara und führt das Schleudern Illusion vor – sie fängt es tatsächlich. Lisa erstaunt: „Ohhhhh, welch glückliche Umstände!“ S.P-R


Ste: „Du sollst doch für 1 Spin am Rücken nicht so hoch schleudern, sonst fängst Du Ihn gar nicht!“ – „Ja gelle, ich schleudere so hoch wie der Ätna.“ Ste hatte wohl ein Fragezeichen im Gesicht. Lisa: „ Wie der Vulkan, der ist doch auch so riesig, so wie ich schleudere...“ Ste „Aha, aber so hoch ist es auch wieder nicht.“ Sie dachte sich nur, wie hoch schleudern denn die Step und die Katharina ?– wie der Mount Everest? S.P-R

Jede Woche 1x Paris

Lisa: “Sag einmal wo wohnst Du?” Susanne Henkel: “Na in Wetzlar.”– “Das ist aber ziemlich weit.”Susanne: “Na ja, fast 80 km.” Lisa: “So weit !!!! Warum kommst Du dann hierher?” – “Manchmal weiß ich es auch nicht.” Lisa bekam große Augen, hat es dann aber ignoriert…Sie dann schwer am rechnen: “3x 160 km in der Woche gibt 480 km…da kommt man ja bis Paris!"

Angeschossen im Training

Ramona Schneider öffnete die Hallentür, als Sabrina Irion sofort entsetzt fragte: „Oh Gott, hat Dir jemand in den Hals geschossen?“ – Die gesamte Halle verstummteund fragte sich, was Sabrina mit diesen Satz sagen wollte. Als sie dann jedoch spontan feststellte: „Ach so, das ist ja nur eine rote Herz Kette!“ Sind wir alle vor lachen fast zusammen gebrochen.

Total logisch, wer kommt denn schon angeschossen ins Training? Und vorallemwer überlebt einen Schuß in den Hals? S P-R


Kopf ab?

Kathrin und Simone waren an der DM 2002 vor Ihrem Duo tierisch aufgeregt. In der Aufwärmphase fragten sie mich: „Was passiert, wenn wir zu viele Drops machen?“ Ich sagte leicht lächelnd: „Ganz einfach; dann bekommt ihr den Kopf abgerissen.“ Da sagte Simone ganz spontan: „dann reiß ihn mir einfach gleich ab, dann muß ich erst gar nicht tanzen.“ Anette Stöber


Etwas peinlich!

Am TurnierStephanie Paulus-Reschke zu Sissi Knoch-Martin: “Ach, Dein Team hat mir aber gut gefallen, diese Bärchen waren ja wirklich entzückend!” – “Ach das ist aber nett, da müssen wir aber noch an uns arbeiten, die Bären sollen eigentlich Affen sein”


Immer schön klatschen!

Nach dem Training in Slowenien beendet Susanne Henkel ihre für die Damen wirklich anstrengende Gymnastik mit Kräftigung etc. Die Kinder applaudieren, nachdem Susanne das Training beendet haben. Susanne etwas peinlich berührt: “Also, das habe ich bis jetzt noch nicht erlebt, ich quäle sie und die freuen sich.”


Na logisch!

Todernste Gespräche in einem Langenselbolder Auto nach dem ersten Turniertag: “Immer bekomme ich auf den Wertungsbogen “Raumaufteilung” eingekringelt. Ich bekomme das einfach nicht gebacken” Sarina zu Antonia: “Das liegt daran, dass Du so kurze Beinchen hast” Lisa schaltet sich in das Gespräch mit ein: “Da musst Du halt mehr Schrittchen machen – ganz einfach!”


Im Kadertraining

Caroline Mitschke: „Ich hätte gerne ein dreieckig geformtes Quardrat“ –“?“ Sie meinte ein Melonenstück.


Bunt

Anita Shum (Anfängerin) zu Larissa Werlein (mehrfache WM Teilnehmerin) nachdem diese ihre Schleuderschwierigkeiten immer und immer wieder geübt hat: „Du bist ja 3-farbig!“. Lara ?????? Anita: „Dein Bauch ist weiß, deine Arme sind braun und dein Kopf ist gaaaanz rot.“


Pops oder Flops?

Als wir am Samstag nach dem Pflichlehrgang essen waren meinte Diana zu mir: “Ich lasse mir morgen einen Gips machen, da tut mein Arm nicht mehr weh.” und Julia fügte hinzu: “Genau der tut nämlich so sehr weh und hat blaue Flecken von den Hops oder Flops oder wie die heißen.” Brigitte Steinhüser


Urkunden motivieren

Julia wollte eigentlich nie auf einen Gradlehrgang, weil sie keine Prüfung machen möchte. Also beschloss sie eisern, nicht zum 1a Lehrgang mitzugehen. Als sie dann bei Vanessa zuhause war und dort die Urkunde auf dem Tisch liegen sah, lief sie bestimmt 10 Minuten um die Urkunde herum und bestaunte sie (man muss wissen Julia sammelt Urkunden sie liebt sie). Nachdenklich ging sie nachhause und verkündete, daß sie diese Urkunde nun auch haben möchte und sie zukünftig an Gradlehrgängen teilnehmen wird.


“Das kann ich mir nie schön hören”

meint Svenja zu Susanne. “Habt Ihr denn nichts anderes?” Susanne und Ste diskutierten sich tagelang die Köpfe heiß. Alternativen ohne Ende 2x Kate Bush, Cirque, Westside Story… So viele andere Musiken. Laß uns doch noch einmal den “Murder” hören. – Svenja: “Ach, das ist ja schön. Für wen soll denn die sein?” Ste und Sanne fassungslos “Svenja!!!”–”Doch sie ist ganz toll”?–”Das ist die Musik, die wir als erstes für Dich ausgesucht hatten.”

NICHT IMMER IST ES SO SCHLIMM!

Beim Sichtungswettkampf 2000 beutelte es unseren Floormonitor Jutta Mohr gar fürchterlich. Als eines der New-Kids vomTSG Niedergirmes das Dance-Twirl fehlerfrei vorführte, flossen ihr (schließlich ist sie ja zweifache Mutter) vor Begeisterung die Tränen. Als das neue Twirlingsternchen an Ihr vorbei ging, war das Kind sehr erstaunt. Sie schaute Jutta betroffen an und meinte: „ So schlimm war ich doch gar nicht!?!“ S P-R

Früh übt sich!

Klein Teresa gerade mal 4 Jahre alt, meinte von ihrem großenVorbild Dani, als diese ihr Duo mit Janine bei einem Auftritt tanzte zu mir: „Gell die Dani tanzt schon witzig. Die kann das gut.“ Man muß sagen unsere Teresa übt im Training eigentlich nicht so gerne. Sie kämpft noch mit der Figur 8. ImTraining staunten wir nicht schlecht, als sie uns eine Figur Horizontal darbot. Niemand hatte ihr diese Übung je gezeigt. Offensichtlich hat sie diese Übung bei jemandem abgeschaut. Teresa übt übrigens zu Hause auch den Pipi Langstrumpf Tanz von Dani. Ein echter Fan weiß eben worauf es ankommt. Brigitte Steinhüser

Du kannst das schon ganz schön gut!

Messerscharf stellte eine der Anfängerinnen des TV Langenselbolds beim Sichtungswettkampf 2000 fest: „Mensch Steffi, du hast ja nun schon drei Urkunden mit einer Eins drauf!“

Bitte beginnen?

Pflicht am Sonntag 17.03.02. Kathrin Bihn war die erste der Siedlergemeinschaft (9). Sie ging auf die Fläche, machte ordentlich ihre Begrüßung und stellte sich in "Startposition". Bettina Marschollek sagte durch das Mikro: "Übung Nr. 1" – weiter nichts . Dani hatte unseren aber eingebleut: Es wird angesagt ‚Pflichtübung Nr. 1 – Bitte beginnen‘. Und bevor nicht "Bitte beginnen" gesagt wird, fangt ihr nicht an. So ist die Regel. Nun stand Kathrin ohne dieses "Bitte beginnen" da und wußte nicht so richtig was zu tun ist. Schließlich dachte sie sich: Iiiich faaange maaal gaaanz laaangsaaam aaan und waaarte waaas paaassiert. Wenn niiiemand waaas saaagt maaache iiiich weiter bis die Übung fertig ist.Das Komische war,genauso langsam wie Kathrin dachte, führte sie auch die erste Übung durch – was schon sehr witzig aussah! Annette Stöber

Mutation erforderlich?

Und nochmal Sabrina Hofmann: Sabrina fragte im Training wie die Pflichtübung mit den Ellenbogen in der A-Level-Pflicht aussehen.Dani antwortete:"Das sind dann 4 Ellenbogen Layout". Sabrina überlegte kurz und sagte dann "Ja, aber ich habe doch nur zwei".Annette Stöber

Vielleicht hilfts!

Beim Abendessen während des Sichtungswettkampfes. Die D.T.S.V.Wertungsrichter sitzen in einem Restaurant. Mit dabei die Kinder des TV angenselbold.Claire Lops zu den anderen: "Also beim Essen heute müssen wir ganz lieb sein, dann gibt es morgen von den Juroren bestimmt Extrapunkte"

Besser als die Deutsche Vizemeisterin

Heiße Diskussionen mit Ste bei einer Übung mit den 2 Batons im Training. Katharina Kling will es einfach nicht sortiert bekommen. Claire Lops beobachtet die teilweise kläglichen Versuche interessiert. Claire fängt an, die gleiche Übung mit einem Stab zu üben. Plötzlich erklingt ihre Stimme sehr gut hörbar und höchst dramatisch in der ganzen Halle. „Haaaach, nun habe ich diese Übung schon 7 mal geschafft.“.Na dann! S.P-R

Fledermäuse kommen gut an.

Part 1: Beatrice zu Susanne Henkel: "Du hast aber einen schönen Pullover an. Du siehst ja aus wie eine Fledermaus."

Part II: Beatrice ganz fasziniert von Nadine Gelhaars Kostüm: "Das Kostüm ist aber toll. Was stellt Sie denn in ihrem Tanz dar? Eine Hexe oder ...eine Fledermaus?"

Nicht in diesem Leben!

Nachdem Sabrina Hofmann sich dieses Jahr endlich an die Spins getraut hatte, schlug ich ihr im Scherz vor,wir probieren doch dann mal gleich schleudern Illusion für nächstes Jahr. Ihre prompte Antwort war: "Nein, dazu kriegst Du mich im Leben nicht!" Das gleiche sagte sie aber im letzten Jahr noch zu dem Spin. Also mal abwarten ;-) Annette Stöber

Lachen ist schön

Lisa Kiehm begeistert nach ihren Pflichtübungen: "Die Steffi hat mich während der Pflicht angelacht." Ein verschmitztes Grinsen ". ... da hab ich halt zurückgelacht. Susanne Henkel

Manchmal kommt es anders als man denkt

Beim Turnier in Kürnach war unser Mini-Duo Katrin und Simone (SG Rüsselsheim) nach 4 Drops am Boden zerstört. Nachdem es im Training auch schon mit 0 Drops klappte, war es diesmal nach ihren Empfinden eine totale Katastrophe. Als ich in die Umkleidekabine kam, saßen die zwei wie ein Häufchen Elend da, heulend und übelgelaunt. "So viel Drops hatten wir noch nie", "Wir waren soooo schlecht", "Wir werden bestimmt letzte". Darauf Sabine Hofmann, unsere dritte Starterin: "Ich werd‘ auch schon letzte, heul ich etwa?" Dann wollte auch noch eine der Muttis unbedingt ein Foto machen. Die Stimmung war auf dem Nullpunkt. Dann kam die Siegerehrung. Es war einfach unbezahlbar in Kathrin und Simones Gesichter zu sehen, als ein Platz nach dem anderen aufgerufen wurde. Sie waren sich ganz sicher. "Die haben uns vergessen!" Ungläubiges Staunen, als sie dann für den ersten Platz aufgerufen wurden. Die Medaille wurde am nächsten Tag von Kathrin nur kurz und schweren Herzens für die Dauer der Schule abgehängt, um sie zu Hause sofort wieder umzuhängen.

Sabrina wurde übrigens auch nicht letzte und freute sich mit den beiden anderen über deren Erfolg am Turnier. Annette Stöber

Schöne Türschilder!

"Ei, was sind denn das für schöne Türschildchen?" fragte unsere Hallensprecherin Antje Hedrich vor Beginn des Cup of Club in Rüsselsheim. 10 Sekunden Schweigen, die Anwesenden überlegten, was dieser Satz so bedeuten könnte., ... dann schallendes Gelächter, denn in ihren Händen befanden sich die Schilder für die Pokale. Dominique Hedrich

An der WM 2001:

Dominique Hedrich fragt Melanie Völker, ob sie mit nach draußen vor die Halle kommt. Darauf antwortet Melanie: „Gleich es kommt erst noch die Werbung“ (gemeint war die Wertung).  Ich bin auch nicht viel besser. Am Samstag, nachdem das Team aus Japan getanzt hatte war ich so begeistert, dass ich sagte: So ein Glück, die spielen morgen noch mal. Gemeint war natürlich die tanzen im Finale. Roswitha Völker

Der feine Unterschied

Stephanie Wagner stellte am internationalen Lehrgang nach der WM in Paris ganz trocken fest. "Im Prinzip haben wir schon gerafft, wie es geht, nur beim konsequenten Üben sind uns die Japaner um Einiges voraus. Die geben nicht so schnell auf." SP-R

Durchfall?

Daniela bestellte dienstags nach dem Turnier in Villingen,wo sie gegen Durchfall (laut Zeitung Magen-Darm-Probleme) kämpfte, in einer Pizzeria telefonisch Nudeln für die Mittagspause. Kurz darauf bestellte ihre Freundin Karina auch noch etwas. Die aufmerksame Bedienung fragte Karina, ob Dani an diesem Tag in der Zeitung stand. Als sie bejahte, wurde sie gefragt, ob sich Dani Nudeln überhaupt leisten könne – mit ihren Magen-Darm-Problemen, von denen die Bedienung in der Zeitung las. Darauf fragte Karina entsetzt: "Wie? Steht da etwa Durchfall?" …und das nachdem ich mit der Zeitung extra ausmachte, dieses Wort nicht zu erwähnen! Annette Stöber

Nur ein bisserl mehr üben!

An der Weltmeisterschaft in Paris gings auch bei den offiziellen Treffen lustig zu. Der einzige männliche Slowenische Twirler war auch mit dabei. Bei einer Unterhaltung bewunderte er die Fähigkeiten der japanischen Twirler. Die Japanerin freute sich über dieses Kompliment. Und klopfte Ihm freundlich auf die Schulter und meinte selbstverständlich: "Wenn Du fleißiger trainierst, dann wird das auch bei Dir besser!" – Wenn sie Recht hat, hat sie eben Recht. Wer übt wird immer besser.

Die Sache mit den Goldfischen

Klein Katharina bekam zu ihrem Geburtstag 4 Goldfische geschenkt.Absolut begeistert, mußten die Fischchen ja auch einen ganz besonderen Namen haben. Schon damals begeisterter Twirlingfan, wurden diese schnell gefunden. Die Goldfische wurden auf die Namen Stephanie Wagner, Christiane Kremer, Carina Mitschke und Sanjia Biedermann getauft. Alles bekannte Namen der Twirlingszene.

Jeder Besucher mußte sich, ob er wollte oder nicht, die Fische genau betrachten. So schwammen die Fischchen munter im Aquarium herum, wurden größer und größer.

Katharina konnte jeden Fisch vom anderen unterscheiden. Jeder hatte etwas ganz spezifisches an sich. Am auffälligsten war Christiane Kremer. Sie wurde statt golden – wie es sich für einen Goldfisch gehört – immer heller. Groß + kräftig, aber die Farbe ließ immer mehr nach. Irgendwann war den Fischen das Aquarium zu klein geworden. Wir haben sie dann in den Teich von Katharina’s Vater ausgesetzt. Auch dort war Christiane Kremer, nun fast zum Albino mutiert und ca. 20 cm groß, eine herausragende Erscheinung.

Sie hat uns beim Betrachten immer viel Freude gemacht – wie die Echte. In dem Jahr als die echte Christiane Kremer mit dem Twirling aufhörte, mag es Schicksal für das Fischlein oder auch nur Zufall gewesen sein, kam Katharina nach Hause und meinte traurig: "Die Christiane Kremer ist gestorben!" Susanne Henkel

So engagiert man Trainer

CoC 2001 in Rüsselsheim: Christina (Nachwuchs) und Dominique Hedrich sitzen auf der Tribüne und schauen gespannt der Gruppe von Bertrand Royer beim Trainieren zu. Dominique: "Ich find’ den sooo klasse, wie der mit denen trainiert." Christina: "Ei, pass auf, ich verkuppel dich mit dem und dann kann er bei uns in Girmes trainieren." D.H.

Beidhändige Geschicklichkeit

Jenni (15) beim Mehrbatons üben. Dominique: „Erstmal die Loops mit links probieren,“ – OK, geht. „Jetzt probier mal mit rechts.“ Jenni: „Ja soll ich auch noch was mit rechts machen?“ D.H.

Reine Definitionssache

Jenni: „Ist das ein Rundungsfehler?“ (Gemeint war Richtungsfehler)






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Teurer Abwurf

Auf dem Weg zum Parkplatz, beschließt begeisterter Papa im freien auch einmal den Baton hochzuschleudern. Begeistert von der enormen Höhe, die der Baton gleich beim ersten Versuch erreichte, nahm die Begeisterung auch recht schnell ab. Selbstverständlich flog der Baton nicht wie eine Schur, sondern eher wie ein Pfeil quer über den großen Parkplatz mit direkten Kurs auf das Auto des Twirlingpapas. Schlug wie ein Pfeil direkt in die Windschutzscheibe und dotzte ein paar mal über das eigene Auto und auch eines aus der näheren Umgebung ohne weitere Kolateralschäden zu verursachen. "Zum Glück war es mein Auto" meinte der Abwurfakrobat zerknirscht.

Gut gerechnet

Während eines Qualifikationsturniers am Jurytisch. 6.2 + 6.2 = 14.4 - Chiefjudge "mmm... und du hast schon den Wertungsbogen ausgefüllt und willst deine Note nicht ändern?" - "Nein, die Note ist gut." - "mmmf ich schau noch mal." - Pause "Also das geht so nicht, die anderen habem 12er" - "Verstehe ich nicht, die Note ist perfekt." - Beide ratlos, dann schallendes Lachen. "Ja, wer rechnen kann ist klar im Vorteil!" :-)

Sehr wertvoll

Ganz stolz zeigt eine junge Twirlerin ihren usb-Stick. "Wievel mb hat der denn?" - "64mb" - "Na, der ist ja nicht besonders wertvoll" - "Der ist vieeel wertvoller. Da steht I love Twirling drauf"

LT's können lustig sein

Beim ausrechnen kam Dominique Hedrich, völlig verdutzt auf 2,1 "Ei hätte ich das gewußt, hätte ich mich ein bisschen mehr angestrengt." - Das hat sie dann im Oktober auch getan. 2,0 - Das Leben nach dem Minimalprinzip. Nur soviel wie unbedingt notwendig.

Macht es noch Spaß?

Neue Übung, echt klasse. Klappt gleich. "Also, das ist nun meine neue Lieblingsübung" meint Lisa-Marie Hahner begeistert. Nächstes Training "Na, wie läuft es mit der neuen Lieblingsübung?" -Grrrrrrrrrr, "Es hat sich Ausgelieblingt"

Hääää?

Beim Kadertraining: "So und jetzt machen wir einen Capriole-Sprung" meint Susanne Henkel und blickt in fragende Gesichter "Ich meine den Schweinsgalopp" -Alle "AHH"

Training mit einem Duo der Majoretten Stockhausen

"Ihr habt doch in eurem Duo einen Spin drin.......Ja.....habt ihr da eine sicher Fangvariante?"

"Ja,klar!! Nachdenken........nachdenken.....rechts"  - ?

Kein Liebling mehr

TVL Twirlerin verzweifelt an einem ehemals einfachen und coolen Flip, der seit kurzem zu einem schweren Flip mutiert ist und ihren Befehlen gar nicht mehr gehorchen möchte. Ste: „Das war doch erst dein Lieblingsflip“ – Twirlerin mit bösen Blick: „Es hat sich ausgelieblingt“ - ;-)

Ob der „Gewinnerstab“ da etwas mit zu tun hatte?

Lisa-Marie Hahner hat am C-Endrundenturnier mal wieder ihren Stab zerbrochen. Entsetzt innerhalb so kurzer Zeit schon wieder einen Baton zerstört zu haben, lieh sie sich den Gewinnerstab von Cheyenne aus Niedereschach. Lisa-Marie sichtlich zufrieden von so einer coolen Mini-Freestylerin den Stab geliehen zu haben gab ihr bestes und wurde mit diesem „Gewinnerstab “ C-Endrundensiegerin im Mini-Freestyle. Na, wenn das nichts zu bedeuten hat.

Gefährlicher Job

Brigitte Steinhüser erzählt auf der Arbeit, dass sie am Wochenende Präsidiumssitzung hat. Ein Kollege: „ Was bist du auch noch bei der Polizei beschäftigt!“

Nachricht: Wo sind meine Schuhe??

Völlig aufgelöst kam Marion an der Generalprobe ins Training und fragte jeden ob er ihre Twirlingschuhe gesehen hat... Doch niemand hat sie gesehen!!Stocksauer hat sie dann mit Socken angefangen zu trainieren und meinte:"Ohne Schuhe hab ich echt keinen Bock auf Training!

Weil das so nicht weitergehen konnte sind wir anderen dann zu unserm Hausmeister und haben da nachgefragt... Doch auch er hat ihre Schuhe nicht gefunden!Die letzte Hoffnung: die kleine Schulsporthalle.Aber auch hier keien Spur von Marions Schuhen...

Ein paar Trainings später kommt Marion ganz kleinlaut ins Training und meinte: "Ich hab meine Twirlingschuhe wieder gefunden!Sie standen zum Lüften auf dem Balkon!!"

Vanessa Metzger, 14 Jahre, TTSG Niedereschach


Zweifelst Du?

Klein Emily marschiert zu einer „alten Twirlerin“ namens Katharina Kling und fragt: „Bist du wirklich so gut, wie die alle sagen?“ – Katharina war sprachlos.


Schnipp-schnapp

Eine kleine Nachwuchstwirlerin aus Langenselbold zu Svenja Schneider als sie in die Umkleidekabine kam: „Bist Du ein Bub oder ein Mädchen“ – „Ich bin ein Mädchen. Ja warum?“ „Ei, weil du so kurze Haare hast!“

Na dann...

Susanne Henkel zu einer TVL-Twirlerin: „Aber nächstes Jahr machst du einen Einzeltanz“ zu Klein Sara seit 2 Jahre einen Einzeltanz verweigernd – „Ja OK, aber dann muss es ein Schöner sein!“ –

Im Training in Langenselbold:" Also Du könntest schon  mal versuchen die Füße zu strecken" - Claire Lops: "Warum denn, ich roll' doch." - "?;-/")

Gestern im Training hab ich mein kleines Niedereschach, Miniduo weiter gemacht und dann hab ich gefragt, ob sie schon eine "2 Hände Drehung" können. sagt anna prommt: "Nein ich kann  nur Gummibärchen" (...und macht die selbe Übung vor)


Der Niedereschacher Grillwurst-Exchange!

Rollenverteilung:

alena =grill

stab=wurst

ich=würstebrater

marion=wurstdraufleger

alena liegt aufm boden aufm rücken und streckt die beine hoch - dann legt marion immer ein stab auf ihre beine und ich muss den m,it 2 andern stäben wegschleudern wie ne heiße wurst vom grill

....deswegen auch grillwurstexchange

aus Trainingslager in Niedereschach

Kurz nach dem wir angekomen waren (Trainingslager) packten wir unsere sachen aus...

und nach einem halben tag sah es dann so aus:


Plötzlich fällt (natürlich nur rein zufällig)  uns auf  auf dass das ein rießen chaos ist...sagt vanessa nur: nein das ist kein chaos -das ist TTSG ...so was schaffen nur wir, das ist eigenkreation!!;) :D wir fühlten uns pudel wohl in der halle zwischen stäben schuhen und klamotten ;)

Julia Marksteiner

Kaya, 9 Jahre beim Einstudieren ihres ersten Einzeltanzes:

"Ich wäre immer richtig….wenn die Musik nicht so schnell wäre"


Genau nachgerechnet

Ein Twirlingneuling des TVL bei ihrem ersten Turnier fragt interessiert den Routinier Carina:“ Wieviel Punkte gibt es denn als höchstes beim Dance?“

Carina, hoch erfreut, dass dieses Kind sich schon für so etwas interessiert:“ 100 Punkte!“

Darauf das Kind:“ Und wie viel Punkte werden für einen Drop abgezogen?“

Carina souverän: „pro Drop einen Punkt Abzug“

Kurzes Nachdenken, dann: “ ich hatte 2 Drops- dann bekomme ich ja 98 Punkte!“

Genau beobachtet

Wieder ein Neueinsteiger bei einem Turnier: sie legt ihren Tanz mit 1 Drop hin.

Gespannt beobachtet sie Katharina Kling bei ihrer Vorführung- 2 Drops.

Danach: „Boahh, ich bin ja besser als Katharina, ich hatte nur 1Drop!

Einige werden sich vielleicht noch an die Tanzmäuse

vom Sichtungswettekampf erinnern...

Nach ihrem ersten Wettkampf-Auftritt verließen die Mädels vor lauter Aufregung in falscher Richtung die Tanzfläche. Das verzweifelte Winken von unserer Saskia ließ die anderen sechs völlig kalt und der Trainerin stockte vor Schreck der Atem. Wenn das mal keinen Punktabzug gab...

Wie heißt die Übung?

Beim Training beim TV Langenselbold kommt ein "Twirling-Neuling" begeistert zum Trainer gerannt: "Steffi, Steffi ich habe eine neue Übung geübt und gefangen. Sie heißt Flop oder Pop!"

Viele Nuller

Als ich mir meinen Wertungsbogen von den Pflichtübungen angeschaut habe, habe ich festgestellt, das bei BEton unheimlich viel Nuller waren!" - "?"... "Ach Du meinst den Baton!"

"Was hat euch beim Turnier am besten gefallen?"

fragt Trainerin der TV Langenselbold Junior Gruppe Susanne Henkel nach dem Turnier Wochenende. Alle denken scharf nach und antworten alle einhellig und vllig selbsverständlich: "Na unser Tanz!"

Beate aus Korbach beim Kaffee in Slowenien

„Kann man hier auch in EURO bezahlen oder in D-Mark?“

Steffi Schmidt beim allmorgentlichen Tablettenschlucken:

„Jetzt hab' ich so viele geschluckt, jetzt ist auch mein Kaugummi weg.“

Das wichtigste vergessen?

Der erste Auftritt der DTSV Nachwuchsgruppe steht bevor. Alle stehen aufgeregt und dicht gedrängt vor  dem Einlass. Claire , wieder einmal etwas spät, kommt im Schweinsgalopp angehoppelt und ruft ganz aufgeregt:“ wie laufen wir denn ein?“ Kurze Musterung von Katrin und dann trocken: „ am besten mit Stab“

Jobsuche-niedereschach.de

Als wir (Dani, Diana, Juli und ich) das 1. mal zum Kadertraining nach Wetzlar fuhren, und an der Skyline von Frankfurt vorbei kamen, meinte Bille zu Diana: „Ich hoffe dass du hier mal arbeitest, da kannst du viel Geld verdienen.“ Die Antwort von Diana war dann nur:“ Wieso ist hier auch ein Kindergarten? Ich will Kindergärtnerin werden.“ Dani´s prompter Kommentar war hierzu : „Nö, aber als Putzfrau kannst du hier dann immer noch arbeiten.“

Unterwegs im Namen des Sports

Ein anderes mal auf der Fahrt sprach die Mädels über ihr Berufswünsche. Auch Bille wurde gefragt, ob sie als Kind nicht lieber was anderes werden wollte, als den Beruf den sie jetzt ausführt. „Ja ich wollte früher immer Lehrerin werden.“ Julis prompte Antwort: „Das ist mir schon klar, weil du so gerne Kinder quälst!“

So leicht gewinnt man Freunde

Beim Lehrgang in Hirschau meinte ein Prüfling nach dem sie erfahren hatte, dass sie die Prüfung zum 1. Grad bestanden hatte: „Bille, du bist ab sofort meine beste Freundin.“ Und eine innige Umarmung folgte.

Muskeltiger und Co

Als Alena Heidt in die Nachwuchsgruppe nominiert wurde,  meinte sie nur ganz trocken: „Na ja, das wird wohl immer so ein Muskelkater geben, wie beim Lehrgang Haltung/Rhythmus.“ Wir werden sehen ob sie recht behält.

Unpassend?

Jana Weber (Majoretten Stockhausen), heiß dem Twirlingsport verschrieben, hat mit ihrem Fahrrad eine schmerzliche Begegnung mit einem Gartenzaun. Der Arzt erklärt ihr geduldig ihre Verletzungen – Handgelenk gebrochen, Schulterblatt gebrochen… da unterbricht Jana seine Ausführungen und meint: „Das passt mir aber gar nicht, morgen ist Training!“


Lustige Anektdoten - History


Messerscharf erkannt

Nachdem eine Anfängergruppe bei den Vorführungen der Meisterschaftstänze (März 99)begeistert zuschaute, bemerkte Bennedikt beim darauffolgenden Training mit messerscharfem Blick: „Warum üben die denTanz schon wieder? Die haben den doch schon amSonntag vorgeführt.“ S P-R

Ja, sprechen kann Sie auch

Seit längerer Zeit ist Sabrina Hofmann von der SGR ein großer Fan von Caroline Mitschke aus Langenselbold. Bisher traute sie sich noch nicht sie mal anzusprechen. Bei einer Meisterscahft stand Caro’s Papa am Grill und Sabrina mit ihren Eltern in unmittelbarer Nähe.Als Caro etwas zu ihrem Papa sagte, bemerkte Sabrina ganz erstaunt: „Die kann ja sprechen!“ Annette Stöber

Lisa und die Twirlingwelt

Die Lisa Kiehm war schon mit 7 Jahren  beimTVL der Garant für die lustigsten Feststellungen. Ihr Baton hat eine ganz besondere Beschriftung: „Fereter unter uns“.Wie sie auf diesen Namen kam weiß sie auch nicht. Aber jetzt hat sie ihn umgetauft. Auf dem alljährlich stattfindenden Flohmarkt erklärte sie uns: „Also mein Stab heißt nun 12, weil er nur 12 Übungen kann“ Als wir dies nachprüften, stellten wir fest, dass dieser Name bereits überholt ist. Nun heißt er Baton 17! S P-R

Die gleiche begeisterteTwirlerin stellte bei der Vorführung der Meisterschaftstänze des TVLs fest, daß der Tanz von Annemarie Schulz (aus ihrer Anfängergruppe) die 1999 das erste mal beim Turnier mitmachte fast so gut ist, wie der von LarissaWerlein (16. Platz an derWM 1998). S P-R

Lisa Kiehm vom TV Langenselbold kämpft derzeit mit dem Illusion. Trainerin Larissa Werlein, nun Mathematikstudentin hat seit ihrem Studienbeginn weniger Zeit, sich mit Lisa zu beschäftigen. Susanne Henkel meint zu Lisa, ob sie denn nicht ihre neue Übung mal Lara zeigen möchte. Lisa willigt ein, trabt zu Lara und führt das Schleudern Illusion vor – sie fängt es tatsächlich. Lisa erstaunt: „Ohhhhh, welch glückliche Umstände!“ S.P-R


Ste: „Du sollst doch für 1 Spin am Rücken nicht so hoch schleudern, sonst fängst Du Ihn gar nicht!“ – „Ja gelle, ich schleudere so hoch wie der Ätna.“ Ste hatte wohl ein Fragezeichen im Gesicht. Lisa: „ Wie der Vulkan, der ist doch auch so riesig, so wie ich schleudere...“ Ste „Aha, aber so hoch ist es auch wieder nicht.“ Sie dachte sich nur, wie hoch schleudern denn die Step und die Katharina ?– wie der Mount Everest? S.P-R

Jede Woche 1x Paris

Lisa: “Sag einmal wo wohnst Du?” Susanne Henkel: “Na in Wetzlar.”– “Das ist aber ziemlich weit.”Susanne: “Na ja, fast 80 km.” Lisa: “So weit !!!! Warum kommst Du dann hierher?” – “Manchmal weiß ich es auch nicht.” Lisa bekam große Augen, hat es dann aber ignoriert…Sie dann schwer am rechnen: “3x 160 km in der Woche gibt 480 km…da kommt man ja bis Paris!"

Angeschossen im Training

Ramona Schneider öffnete die Hallentür, als Sabrina Irion sofort entsetzt fragte: „Oh Gott, hat Dir jemand in den Hals geschossen?“ – Die gesamte Halle verstummteund fragte sich, was Sabrina mit diesen Satz sagen wollte. Als sie dann jedoch spontan feststellte: „Ach so, das ist ja nur eine rote Herz Kette!“ Sind wir alle vor lachen fast zusammen gebrochen.

Total logisch, wer kommt denn schon angeschossen ins Training? Und vorallemwer überlebt einen Schuß in den Hals? S P-R

Etwas peinlich!

Am TurnierStephanie Paulus-Reschke zu Sissi Knoch-Martin: “Ach, Dein Team hat mir aber gut gefallen, diese Bärchen waren ja wirklich entzückend!” – “Ach das ist aber nett, da müssen wir aber noch an uns arbeiten, die Bären sollen eigentlich Affen sein”

Immer schön klatschen!

Nach dem Training in Slowenien beendet Susanne Henkel ihre für die Damen wirklich anstrengende Gymnastik mit Kräftigung etc. Die Kinder applaudieren, nachdem Susanne das Training beendet haben. Susanne etwas peinlich berührt: “Also, das habe ich bis jetzt noch nicht erlebt, ich quäle sie und die freuen sich.”

Na logisch!

Todernste Gespräche in einem Langenselbolder Auto nach dem ersten Turniertag: “Immer bekomme ich auf den Wertungsbogen “Raumaufteilung” eingekringelt. Ich bekomme das einfach nicht gebacken” Sarina zu Antonia: “Das liegt daran, dass Du so kurze Beinchen hast” Lisa schaltet sich in das Gespräch mit ein: “Da musst Du halt mehr Schrittchen machen – ganz einfach!”

Bunt

Anita Shum (Anfängerin) zu Larissa Werlein (mehrfache WM Teilnehmerin) nachdem diese ihre Schleuderschwierigkeiten immer und immer wieder geübt hat: „Du bist ja 3-farbig!“. Lara ?????? Anita: „Dein Bauch ist weiß, deine Arme sind braun und dein Kopf ist gaaaanz rot.“

Pops oder Flops?

Als wir am Samstag nach dem Pflichlehrgang essen waren meinte Diana zu mir: “Ich lasse mir morgen einen Gips machen, da tut mein Arm nicht mehr weh.” und Julia fügte hinzu: “Genau der tut nämlich so sehr weh und hat blaue Flecken von den Hops oder Flops oder wie die heißen.” Brigitte Steinhüser

Urkunden motivieren

Julia wollte eigentlich nie auf einen Gradlehrgang, weil sie keine Prüfung machen möchte. Also beschloss sie eisern, nicht zum 1a Lehrgang mitzugehen. Als sie dann bei Vanessa zuhause war und dort die Urkunde auf dem Tisch liegen sah, lief sie bestimmt 10 Minuten um die Urkunde herum und bestaunte sie (man muss wissen Julia sammelt Urkunden sie liebt sie). Nachdenklich ging sie nachhause und verkündete, daß sie diese Urkunde nun auch haben möchte und sie zukünftig an Gradlehrgängen teilnehmen wird.


“Das kann ich mir nie schön hören”

meint Svenja zu Susanne. “Habt Ihr denn nichts anderes?” Susanne und Ste diskutierten sich tagelang die Köpfe heiß. Alternativen ohne Ende 2x Kate Bush, Cirque, Westside Story… So viele andere Musiken. Laß uns doch noch einmal den “Murder” hören. – Svenja: “Ach, das ist ja schön. Für wen soll denn die sein?” Ste und Sanne fassungslos “Svenja!!!”–”Doch sie ist ganz toll”?–”Das ist die Musik, die wir als erstes für Dich ausgesucht hatten.”

NICHT IMMER IST ES SO SCHLIMM!

Beim Sichtungswettkampf 2000 beutelte es unseren Floormonitor Jutta Mohr gar fürchterlich. Als eines der New-Kids vomTSG Niedergirmes das Dance-Twirl fehlerfrei vorführte, flossen ihr (schließlich ist sie ja zweifache Mutter) vor Begeisterung die Tränen. Als das neue Twirlingsternchen an Ihr vorbei ging, war das Kind sehr erstaunt. Sie schaute Jutta betroffen an und meinte: „ So schlimm war ich doch gar nicht!?!“ S P-R

Früh übt sich!

Klein Teresa gerade mal 4 Jahre alt, meinte von ihrem großenVorbild Dani, als diese ihr Duo mit Janine bei einem Auftritt tanzte zu mir: „Gell die Dani tanzt schon witzig. Die kann das gut.“ Man muß sagen unsere Teresa übt im Training eigentlich nicht so gerne. Sie kämpft noch mit der Figur 8. ImTraining staunten wir nicht schlecht, als sie uns eine Figur Horizontal darbot. Niemand hatte ihr diese Übung je gezeigt. Offensichtlich hat sie diese Übung bei jemandem abgeschaut. Teresa übt übrigens zu Hause auch den Pipi Langstrumpf Tanz von Dani. Ein echter Fan weiß eben worauf es ankommt. Brigitte Steinhüser

Du kannst das schon ganz schön gut!

Messerscharf stellte eine der Anfängerinnen des TV Langenselbolds beim Sichtungswettkampf 2000 fest: „Mensch Steffi, du hast ja nun schon drei Urkunden mit einer Eins drauf!“

Mutation erforderlich?

Und nochmal Sabrina Hofmann: Sabrina fragte im Training wie die Pflichtübung mit den Ellenbogen in der A-Level-Pflicht aussehen.Dani antwortete:"Das sind dann 4 Ellenbogen Layout". Sabrina überlegte kurz und sagte dann "Ja, aber ich habe doch nur zwei".Annette Stöber

Vielleicht hilfts!

Beim Abendessen während des Sichtungswettkampfes. Die D.T.S.V.Wertungsrichter sitzen in einem Restaurant. Mit dabei die Kinder des TV angenselbold.Claire Lops zu den anderen: "Also beim Essen heute müssen wir ganz lieb sein, dann gibt es morgen von den Juroren bestimmt Extrapunkte"

Besser als die Deutsche Vizemeisterin

Heiße Diskussionen mit Ste bei einer Übung mit den 2 Batons im Training. Katharina Kling will es einfach nicht sortiert bekommen. Claire Lops beobachtet die teilweise kläglichen Versuche interessiert. Claire fängt an, die gleiche Übung mit einem Stab zu üben. Plötzlich erklingt ihre Stimme sehr gut hörbar und höchst dramatisch in der ganzen Halle. „Haaaach, nun habe ich diese Übung schon 7 mal geschafft.“.Na dann! S.P-R

Fledermäuse kommen gut an.

Part 1: Beatrice zu Susanne Henkel: "Du hast aber einen schönen Pullover an. Du siehst ja aus wie eine Fledermaus."

Part II: Beatrice ganz fasziniert von Nadine Gelhaars Kostüm: "Das Kostüm ist aber toll. Was stellt Sie denn in ihrem Tanz dar? Eine Hexe oder ...eine Fledermaus?"

Nicht in diesem Leben!

Nachdem Sabrina Hofmann sich dieses Jahr endlich an die Spins getraut hatte, schlug ich ihr im Scherz vor,wir probieren doch dann mal gleich schleudern Illusion für nächstes Jahr. Ihre prompte Antwort war: "Nein, dazu kriegst Du mich im Leben nicht!" Das gleiche sagte sie aber im letzten Jahr noch zu dem Spin. Also mal abwarten ;-) Annette Stöber

Lachen ist schön

Lisa Kiehm begeistert nach ihren Pflichtübungen: "Die Steffi hat mich während der Pflicht angelacht." Ein verschmitztes Grinsen ". ... da hab ich halt zurückgelacht. Susanne Henkel

Manchmal kommt es anders als man denkt

Beim Turnier in Kürnach war unser Mini-Duo Katrin und Simone (SG Rüsselsheim) nach 4 Drops am Boden zerstört. Nachdem es im Training auch schon mit 0 Drops klappte, war es diesmal nach ihren Empfinden eine totale Katastrophe. Als ich in die Umkleidekabine kam, saßen die zwei wie ein Häufchen Elend da, heulend und übelgelaunt. "So viel Drops hatten wir noch nie", "Wir waren soooo schlecht", "Wir werden bestimmt letzte". Darauf Sabine Hofmann, unsere dritte Starterin: "Ich werd‘ auch schon letzte, heul ich etwa?" Dann wollte auch noch eine der Muttis unbedingt ein Foto machen. Die Stimmung war auf dem Nullpunkt. Dann kam die Siegerehrung. Es war einfach unbezahlbar in Kathrin und Simones Gesichter zu sehen, als ein Platz nach dem anderen aufgerufen wurde. Sie waren sich ganz sicher. "Die haben uns vergessen!" Ungläubiges Staunen, als sie dann für den ersten Platz aufgerufen wurden. Die Medaille wurde am nächsten Tag von Kathrin nur kurz und schweren Herzens für die Dauer der Schule abgehängt, um sie zu Hause sofort wieder umzuhängen.

Sabrina wurde übrigens auch nicht letzte und freute sich mit den beiden anderen über deren Erfolg am Turnier. Annette Stöber

Schöne Türschilder!

"Ei, was sind denn das für schöne Türschildchen?" fragte unsere Hallensprecherin Antje Hedrich vor Beginn des Cup of Club in Rüsselsheim. 10 Sekunden Schweigen, die Anwesenden überlegten, was dieser Satz so bedeuten könnte., ... dann schallendes Gelächter, denn in ihren Händen befanden sich die Schilder für die Pokale. Dominique Hedrich

Werbung an der WM

Dominique Hedrich fragt Melanie Völker, ob sie mit nach draußen vor die Halle kommt. Darauf antwortet Melanie: „Gleich es kommt erst noch die Werbung“ (gemeint war die Wertung).  Ich bin auch nicht viel besser. Am Samstag, nachdem das Team aus Japan getanzt hatte war ich so begeistert, dass ich sagte: So ein Glück, die spielen morgen noch mal. Gemeint war natürlich die tanzen im Finale. Roswitha Völker

Der feine Unterschied

Stephanie Wagner stellte am internationalen Lehrgang nach der WM in Paris ganz trocken fest. "Im Prinzip haben wir schon gerafft, wie es geht, nur beim konsequenten Üben sind uns die Japaner um Einiges voraus. Die geben nicht so schnell auf." SP-R

Durchfall?

Daniela bestellte dienstags nach dem Turnier in Villingen,wo sie gegen Durchfall (laut Zeitung Magen-Darm-Probleme) kämpfte, in einer Pizzeria telefonisch Nudeln für die Mittagspause. Kurz darauf bestellte ihre Freundin Karina auch noch etwas. Die aufmerksame Bedienung fragte Karina, ob Dani an diesem Tag in der Zeitung stand. Als sie bejahte, wurde sie gefragt, ob sich Dani Nudeln überhaupt leisten könne – mit ihren Magen-Darm-Problemen, von denen die Bedienung in der Zeitung las. Darauf fragte Karina entsetzt: "Wie? Steht da etwa Durchfall?" …und das nachdem ich mit der Zeitung extra ausmachte, dieses Wort nicht zu erwähnen! Annette Stöber

Nur ein bisserl mehr üben!

An der Weltmeisterschaft in Paris gings auch bei den offiziellen Treffen lustig zu. Der einzige männliche Slowenische Twirler war auch mit dabei. Bei einer Unterhaltung bewunderte er die Fähigkeiten der japanischen Twirler. Die Japanerin freute sich über dieses Kompliment. Und klopfte Ihm freundlich auf die Schulter und meinte selbstverständlich: "Wenn Du fleißiger trainierst, dann wird das auch bei Dir besser!" – Wenn sie Recht hat, hat sie eben Recht. Wer übt wird immer besser.

Die Sache mit den Goldfischen

Klein Katharina bekam zu ihrem Geburtstag 4 Goldfische geschenkt.Absolut begeistert, mußten die Fischchen ja auch einen ganz besonderen Namen haben. Schon damals begeisterter Twirlingfan, wurden diese schnell gefunden. Die Goldfische wurden auf die Namen Stephanie Wagner, Christiane Kremer, Carina Mitschke und Sanjia Biedermann getauft. Alles bekannte Namen der Twirlingszene.

Jeder Besucher mußte sich, ob er wollte oder nicht, die Fische genau betrachten. So schwammen die Fischchen munter im Aquarium herum, wurden größer und größer.

Katharina konnte jeden Fisch vom anderen unterscheiden. Jeder hatte etwas ganz spezifisches an sich. Am auffälligsten war Christiane Kremer. Sie wurde statt golden – wie es sich für einen Goldfisch gehört – immer heller. Groß + kräftig, aber die Farbe ließ immer mehr nach. Irgendwann war den Fischen das Aquarium zu klein geworden. Wir haben sie dann in den Teich von Katharina’s Vater ausgesetzt. Auch dort war Christiane Kremer, nun fast zum Albino mutiert und ca. 20 cm groß, eine herausragende Erscheinung.

Sie hat uns beim Betrachten immer viel Freude gemacht – wie die Echte. In dem Jahr als die echte Christiane Kremer mit dem Twirling aufhörte, mag es Schicksal für das Fischlein oder auch nur Zufall gewesen sein, kam Katharina nach Hause und meinte traurig: "Die Christiane Kremer ist gestorben!" Susanne Henkel

So engagiert man Trainer

CoC 2001 in Rüsselsheim: Christina (Nachwuchs) und Dominique Hedrich sitzen auf der Tribüne und schauen gespannt der Gruppe von Bertrand Royer beim Trainieren zu. Dominique: "Ich find’ den sooo klasse, wie der mit denen trainiert." Christina: "Ei, pass auf, ich verkuppel dich mit dem und dann kann er bei uns in Girmes trainieren." D.H.

Beidhändige Geschicklichkeit

Jenni (15) beim Mehrbatons üben. Dominique: „Erstmal die Loops mit links probieren,“ – OK, geht. „Jetzt probier mal mit rechts.“ Jenni: „Ja soll ich auch noch was mit rechts machen?“ D.H.

Reine Definitionssache

Jenni: „Ist das ein Rundungsfehler?“ (Gemeint war Richtungsfehler)