purple-tvlgruppe.jpg
WE LOVE TO TWIRL - Verantwortung  Die Ausbildung wird nach den individuellen Fähigkeiten angepasst

Nationale Wertungsrichter


Daniela Rothweiler | 1990

Stephanie Paulus-Reschke | 1986 Larissa Werlein | 2008

Sabrina Schönfeld | 2008

Geraldine Schulz

Lucia Schneider

Brigitte Steinhüser

Sabine Jerg

Dominique Hedrich

Susanne Henkel

Annemarie Schulz | 2011

Stephanie Wagner |  2012

Caroline Knoch | 2013

Petra Hildenhagen | 2015

Susanne Sievers | 2015

Melanie Emde | 2015

Nadja Buda | 2015


Ein besonderer Dank

an alle Juroren & Jurorenanwärter

für ihre aktive Hilfe des D.T.S.V.


Das Wissen rund um Twirling ist sehr umfassend. Wer eine Ausbildung als Juror startet beginnt zunächst einmal sich mit den Disziplinen vertraut zu machen, Unterlagen kennenzulernen und sich mit den Bewertungsvorgang vertraut zu machen.

Es ist nachvollziehbar, dass ein EXsportler der jahrelang getwirlt hat es leichter hat, Übungen zu beurteilen. Andere haben aufgrund ihrer Erfahrungen mit Tanz/Ballett/Garde... einen Blick für Körper und die Gestaltung einer Choreografie und müssen sich mit Twirlingtechnik befassen. Auch Neutralität will gelernt und erfahren werden. Diese Faktoren bilden die Basis und müssen von allen Juroren beherrscht werden.

Diese Zeit ist bei jeden Anwärter unterschiedlich einzuberaumen. Wichtig ist, dass auch die Jurorenanwärter lernen sich selbt einzuschätzen und zunächst in zweiter Reihe ihre ersten Bewertungsversuche zu starten.


Erste Aufgabe sind die Twirling Talent Contests.

Dann werden die Cup Disziplinen an den Qualifikationsturnieren durchlaufen und münden nach genügend Erfahrung in der A-Kategorie.

Wer sich dann noch weiter fortbilden möchte, kann eine internationale Prüfung ablegen, um international für Deutschland werten zu dürfen.


Wer interesse hat:

Einfach über unser Kontaktformular melden.


Qualifikation als Juryanwärter

"Na, das ist doch nichts für mich." ist schnell gesagt. Vielleicht stellt man fest: "Ach, das macht mir ja Spaß!"

Jeder Juryanwärter bekommt beim D.T.S.V. die Zeit die er/sie braucht. Der Wissensstand rund um das Thema Twirling, aber auch die emotionalen Fähigkeiten eines Menschen bilden die Basis einer erfolgreichen Ausbildung.

Eigene Juroren im Verein zu haben ist ein Wissensvorsprung, der in seiner Wirkung nicht zu unterschätzen ist.

Durch den Austausch zwischen Juroren/Vereinstrainer entwickelt sich in den eigenen Reihen ein Verständnis, wie man gezielt eine optimale Wertung mit den richtigen Übungen für seine Twirler aus dem Verein herausholt.

Alle Turnierteilnehmer geben ihr Bestes.

Juror zu sein heißt, alle Twirler gleichgültig aus welchem Verein auf gleiche Art zu betrachten und ihren Werdegang im Twirlingsport positiv zu beeinflussen. Juror zu sein ist kein "Spielchen".

Es ist vielmehr Passion, Zuversicht, Interesse an der positiven Entwicklung von Menschen im Twirlingsport. Juror zu sein heißt  Verantwortung zu tragen, ethische Grundsätze zu leben und einem Twirler zu sagen, daran musst du noch arbeiten oder das hast du gut gemacht.

Stephanie Paulus-Reschke



Vereine, die keinen Juroren in Ausbildung haben:

Seit 1999 müssen alle an einem Turnier teilnehmenden Vereine (gleichgültig ab Kategorie A, B oder TTC ) mind. einen Juror in Ausbildung haben. Ziel ist das Wissen was einen Tanz und deren Benotung ausmacht in die Vereine zu transportieren.

Deshalb gilt für jeden neuen D.T.S.V. Mitgliedsverein, Start ab Mitgliedschaft in den D.T.S.V., hat 5 Jahre Zeit mindestens einen Juryanwärter zu stellen.

D.T.S.V. Mitgliedsvereine die nachweislich nach Inaktivität, wieder aktiv im Turniergeschehen mitwirken haben 3 Jahre Zeit einen Juryanwärter zu stellen.

D.T.S.V. Mitgliedsvereine müssen einen Antrag mit Begründung auf Aufschub für laufende Saison stellen.

Dieser Antrag wird vom Präsidium geprüft und kann auch abgelehnt werden. Bei Ablehnung wird wie in Punkt 1 vorgegangen. Wird kein Antrag auf Aufschub bis zum Turnierstart gestellt, werden die 50 € pro Turnier eingezogen.


Internationale Wertungsrichter


Die Prüfung zum internationalenWertungsrichter haben folgende die Prüfung mit Erfolg bestanden.


Larissa Werlein (2008)


Sabrina Schönfeld (2008)

-EM 2011 Turin/Italien

- WM 2012Paris/Frankreich


Leona Muskat (2009)

-EM 2011 Turin/Italien

-EM 2013 Helsingborg/Schweden


Stephanie Paulus-Reschke (1996/2009)

- WM 1989 Lausanne/Schweiz

- EM 1990 Frankfurt/Deutschland

- WM 1991 Padova/Italien

- WM 1992 Paris/Frankreich

- WM 1993 HerzogenBosh/Niederlande

- WM 1994 New Market/Kanada

- WM 1995 Genf/Schweiz

- Cup of Club 2001Rüsselsheim/Deutschland

- Cup of Club 2003  Gotmanston/Irland (Chef-judge)

- Cup of Club 2010 Sheffield/England

- WM 2010 Bergen/Norwegen

- Cup of Club 2012 Belgien

- EM 2013 Helsingborg/Schweden



Penalty Schiedsrichter

Lucia Schneider

Brigitte Steinhüser


Brigitte Steinhüser kümmert sich am jedem Turnier darum, das Sie genug Helfer hat, die bereit sind sorgfältig und verantwortungsbewußt die Drops zu zählen, Zeiten  zu ermitteln.

Keine leichte Aufgabe, die vielen unterschiedlichen Menschen, die zu einem gelungenen Turnierablauf beitragen zu motivieren.

Ohne diese rein ehrenamtliche Mithilfe der D.T.S.V.  Mitgliedsvereine könnte ein Turnier nicht stattfinden.



Ohne Rechenzentrum

geht am Turnier gar nichts!


Vielen Dank an das ehrenamtliche Rechenzentrum bestehend aus:


Hansjörg Reschke (seit 1996)

Sandra Deak (seit 2014)

Petra Eisenzapf (seit 2015)

Knut Heine (seit 2015)


Ohne diese Arbeit, würde kein Twirler einen Platz erhalten. Hansjörg Reschke hat für den D.T.S.V. ein Progamm entwickelt, welches es ermöglicht die Ergebnisse der gesamten Saison zusammenzufassen. Alle Zahlen, die die Wertungsrichter ermitteln werden in diesem Programm erfasst. Auch die Panaltyschiedrichter liefern ihre Ergebnisse beim Rechenzentrum ab.

Dazu kommt noch, dass diese ehrenamtliche Helfer, die Wertungsbögen sortieren, Urkunden bearbeiten damit die Siegerehrung reibungslos abläuft.


Der D.T.S.V. sucht ständig

neue Juryanwärter

An den alljährlich stattfindenden Turnieren zeigen Twirler in allen Leistungsgruppen immer wieder ihre Tänze. Twirler freuen sich über die Anerkennung der Leistung durch qualifizierte Wertungsrichter. Die Summe der gezeigten Noten führen dann zu Platzierung über die sich mal mehr aber auch einmal weniger Freude aufkommt.

Die D.T.S.V. Wertungsrichter sind alle leidenschaftliche oft lautlose Unterstützer des Deutschen Twirlingsports.

Sie kommen teilweise bei Nacht, Nebel und immer mal wieder auch durch Schneetreiben überall aus Deutschland angereist, gleichgültig wohin, wie sich derzeit fühlen, sie stehen bereit.

Wenn die Wertungsrichter fehlen,

kann kein Turnier stattfinden.

Gerne werden sie als selbstverständlich und allzeit bereit betrachtet.

Aber was ist, wenn an einem Turnier einmal nicht genügend Juroren da sind?

Es wird immer schwieriger die Wertungsrichter für diese Art der ehrenamtlichen Arbeit langfristig zu begeistern. Hier und da fällt eine/r weg. Das Auffüllen des erlernten Know-How, welches bei jedem unterschiedlich lange Zeit benötigt, geht leider nicht so schnell, wie Wertungsrichter aufhören und ihre eigenen Wege gehen.

Natürlich ist nicht jeder geeignet Wertungsrichter zu sein. Es macht sicher auch nicht immer spaß unpopuläre Entscheidungen für jeden sichtbar zu treffen. Aber es kommt auch vor das einem Wertungsrichter vor Begeisterung das Gesicht heiß wird, man sich mitfreut, wenn ein Tanz gelingt – gleichgültig welches Level. Es kommt auch vor, dass man sich freut Wertungsrichter zu sein, weil es wirklich toll ist, wenn man spürt wie gekämpft wird, man alles auf der Tanzfläche gibt und man sich denkt:

 „Genau für diese Momente bin ich Wertungsrichter!“

Viele sind der Ansicht, man muss schon wissen wie das ganze funktioniert. Manchen starten und sind meinen zu wissen wie alles geht und stellen nicht selten erstaunt, dass es doch ein Unterschied zwischen Tribüne und  echtes Werten gibt.

DTSV_wort.png